Kooperation mit Baugenossenschaft Familienheim Heidelberg eG

(vom 23. August 2016)

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V.l.: Johannes Groß (WIRSOL), Peter Stammer (Baugenossenschaft Familienheim), Karin Heil (Baugenossenschaft Familienheim), Sabrina Günther (Stadtwerke Heidelberg), Felix Gudat (Stadtwerke Heidelberg) und Alfred Kappenstein (Stadtwerke Heidelberg)

Stadtwerke Heidelberg und WIRSOL realisieren Photovoltaik Anlagen für Familienheim Heidelberg eG in Verbindung mit einer Ökostromlieferung.

Die Stadtwerke Heidelberg Umwelt, die Stadtwerke Heidelberg Energie, die Baugenossenschaft Familienheim Heidelberg eG, die Solarstrom FH HD und die WIRCON Gruppe mit der Marke WIRSOL haben einen Kooperationsvertrag über den Bau von Photovoltaik-Anlagen auf Familienheim-Immobilien und die Lieferung von Ökostrom für die 1.702 Mitglieder von Familienheim Heidelberg eG unterzeichnet.

Auf 23 Immobilien mit 239 Wohneinheiten der Baugenossenschaft Familienheim in Heidelberg, Nußloch, Eppelheim, Leimen und Walldorf planen und bauen die Stadtwerke Heidelberg Umwelt zusammen mit WIRSOL bis Ende des Jahres 2016 Photovoltaik-Anlagen auf insgesamt 4.000 m2 Dachfläche. Die Anlagen sollen bereits Ende Oktober ans Netz gehen. Mit einer Gesamtleistung von 588,30 kWp produzieren die Anlagen jährlich mehr als 530.000 kWh grünen Strom und ersparen der Umwelt bis zu 3456,5 Tonnen CO2.

100 Prozent echter Ökostrom

Eigentümer und Betreiber der Anlagen wird die neu gegründete Projektgesellschaft Solarstrom FH HD GmbH, an der die Familienheim Heidelberg eG und WIRSOL beteiligt sind. Um die Strombelieferung der Mieter kümmern sich die Stadtwerke Heidelberg Energie GmbH. Sie setzen für das Projekt unter anderem Mittel aus ihrem Ökostrom-Produkt heidelberg GREEN ein. heidelberg GREEN ist mit dem Grünen Strom Label gekennzeichnet, empfohlen von führenden Umweltverbänden. Das Grüner Strom Label steht für 100 Prozent echten Ökostrom und garantierte Investitionen in den Ausbau erneuerbarer Energien.

„Das Projekt in Heidelberg belegt, welche enormen Synergien sich durch die Zusammenarbeit regional verwurzelter Unternehmen schaffen lassen. Durch das Projekt stärken wir unsere Position als Projektierer und Energiedienstleister“, erläutert WIRSOL Vertriebsleiter Johannes Groß.

Genossenschaftsgedanke im Vordergrund

Während WIRSOL für das Projekt in Mosbach ein klassisches Mieterstrom-Modell realisiert hat, setzt man in Heidelberg auf eine Art Weiterentwicklung des erfolgreichen Modells. Statt den Strom direkt vom eigenen Dach zu beziehen, wird er komplett eingespeist und die Mieter des Familienheims erhalten zertifizierten Ökostrom. Gleichzeitig fördern sie den Ausbau erneuerbarer Energien in der Region.

„In unserem Projekt manifestiert sich der Genossenschaftsgedanke. Wir freuen uns, dass wir unsere Mieter durch das Projekt direkt am Photovoltaik-Ausbau vor Ort teilhaben lassen können“, sagte Peter Stammer, Vorstand der Baugenossenschaft Familienheim Heidelberg eG. Peter Erb, kaufmännischer Geschäftsführer der Stadtwerke Heidelberg Umwelt ergänzte: „Als hundert Prozent kommunales Unternehmen ist es uns wichtig, die Energiewende mit den Menschen hier vor Ort zu gestalten und sie so an unserer Energiekonzeption 2020 zu beteiligen. Wir freuen uns, mit den Mitgliedern des Familienheims einen wichtigen Projektpartner dafür gewonnen zu haben.“

 

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