Hochbau
Schritt für Schritt: Das Holz-Heizkraftwerk entsteht

Bodenarbeiten

Im Frühsommer 2012 geht es richtig los: Die Bodenarbeiten beginnen, alte Fundamente werden entfernt, und der Grund für die neuen Fundamente vorbereitet. Das nimmt einige Zeit in Anspruch.

 

 

 

 


Fundament

Im September 2012 startet die Erstellung von Fundamenten und Bodenplatten.

Außerdem werden Leerrohre gelegt, um später Kabel einziehen zu können.

 

 

 

 


Gebäudeaufbau

Ein Monat später, im Oktober 2013, hat der Hochbau bereits begonnen; die Dimension der geplanten Anlage wird erkennbar.

 

 

 

 

 


9. November 2012: Das Flugaschesilo wird geliefert.

 

 

 

 

 

 

 


Gebäudeaufbau

21. November: Das Gebäude wächst in die Höhe.

 

 

 

 

 


Anlieferung der Feuerbox

6. und 7. Dezember 2012: Die Feuerbox wird angeliefert: Darin wird heute das Holz verbrannt.

 

 

 

 

 


Bauteile

Aschetrichter auf einem Plattenband. Die Asche aus dem Verbrennungsprozess fällt in die Aschetrichter und wird über das Plattenband ins Aschesilo transportiert.

 

 

 

 

 


Einbau des Kessels

11. und 12. Dezember 2012: Der Kessel wird angeliefert und auf die Feuerbox aufgesetzt.

 

 

 

 

 


Stahlgerüst

24. Januar 2013: Das Stahlbaugerüst des Kesselhauses steht.

 

 

 

 

 


Zwei Mitarbeiter verlegen Kabel

9. April 2013: Das 20-KV-Kabel zur Stromeinspeisung wird verlegt.

 

 

 

 


Holz-Heizkraftwerk Heidelberg

  • Investitionen: rund 20 Millionen Euro
  • Leistung: 3 Megawatt elektrisch und 10,5 Megawatt thermisch
  • Erzeugung: 24.000 Megawattstunden Strom und rund 80.000 Megawattstunden Wärme.
  • Versorgung von 6.000 Passivhaus-Haushalten: Das Holz-Heizkraftwerk deckt umgerechnet den gesamten Energiebedarf von Heidelberg-Bahnstadt. Oder anders gerechnet: Die Anlage produziert Strom und Wärme für 6.000 Passivhaus-Haushalte.
  • Nachhaltiger Einsatz von Holz-Materialien: Der nachhaltige Einsatz von Holz ist uns wichtig. Deshalb verwenden wir zu 90 Prozent Grünschnitt und Landschaftspflegematerial aus der Region. Das schont den Wald und das Klima.
  • Arbeitsplätze für die Region: 8

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