Weiterer Schritt hin zum Energie- und Bewegungspark geschafft

(vom 15. Dezember 2016)

Die Unterzeichner des Kooperationsvertrags
Besiegelten den Kooperationsvertrag über den geplanten Energie- und Bewegungspark (v.l.): Gerhard Biber (adViva), Franziska Fleck (Stadtwerke Heidelberg), Michael Teigeler (Stadtwerke Heidelberg), Karin Happes (adViva), Falk Günther (Stadtwerke Heidelberg) und Klaus Happes (adViva)

Kooperation zwischen adViva und den Stadtwerken Heidelberg besiegelt

Diese Woche haben das Orthopädie- und Rehatechnik-Unternehmen adViva aus Heidelberg-Wieblingen und die Stadtwerke Heidelberg einen Kooperationsvertrag zur Realisierung und Finanzierung des „Energie- und Bewegungsparks“ am zukünftigen Energie- und Zukunftsspeicher unterzeichnet und damit einen wichtigen Schritt zur Projekt-Umsetzung getan.

Der Energie- und Zukunftsspeicher

Die Stadtwerke Heidelberg bauen auf ihrem Werksgelände in Heidelberg-Pfaffengrund einen Energiepark aus: In den vergangenen Jahren sind dort ein Holz-Heizkraftwerk, Solaranlagen und neue Blockheizkraftwerke entstanden. „Wir erhöhen damit unsere Eigenproduktion an Strom und Wärme aus überwiegend erneuerbaren Energien“, sagt Michael Teigeler, Geschäftsführer der Stadtwerke Heidelberg Energie und zuständig für die energiewirtschaftliche Ausrichtung des Unternehmens.

Als nächsten Schritt planen die Stadtwerke Heidelberg nun einen Energie- und Zukunftsspeicher: Das 55 m hohe Gebäude wird einen Wärmespeicher beherbergen und mit einer Aussichtsplattform, einer Gastronomie und vielen interaktiven Möglichkeiten die Energiewende begehbar und erlebbar machen.

Der Energie- und Bewegungspark

Auf Anregung ihres künftigen Nachbars auf ihrem Pfaffengrunder Gelände, dem Orthopädie- und Rehatechnik-Unternehmen adViva mit Hauptsitz in Heidelberg-Wieblingen, wird das Bauwerk außerdem um einen öffentlich zugänglichen „Energie- und Bewegungspark“ ergänzt. Mit dem Kooperationsvertrag haben adViva und die Stadtwerke Heidelberg nun ihre Absicht zur Zusammenarbeit bestätigt und die Eckpunkte dafür festgelegt. „Wir freuen uns, dass wir mit dem Vertrag nun den Grundstein für unsere Zusammenarbeit in den nächsten Jahren gelegt haben“, sagt Michael Teigeler. „Mit adViva haben wir einen Nachbarn und Mitinvestor gefunden, der die Idee des Energieparkes nicht nur begeistert auggegriffen hat, sondern mit dem eigenen Thema Bewegung ideal ergänzt.“

„Die Stadtwerke Heidelberg haben einen hohen Bekanntheitsgrad vor Ort, gelten als verlässlich und haben ein vertrauensvolles Image. Für uns als Unternehmen ist die Nachbarschaft zu einem solchen Partner sehr wertvoll“, so Klaus Happes, einer der Geschäftsführer der adViva GmbH. „Es gibt außerdem viele Schnittstellen zwischen uns: Unter anderem haben wir unser Engagement für Sport-Veranstaltungen in der Region gemeinsam. Wir sehen im geplanten, öffentlich zugänglichen Energie- und Bewegungspark ein großes Potenzial, um Themen wie Familie, Sport und nicht zuletzt das uns sehr wichtige Anliegen Inklusion zu fördern.“

Bisherige Gestaltungsideen

Für die Gestaltung des Parks haben die Architekten von LAVA – Laboratory for Visionary Architecture Berlin GmbH, die bei einem Gestaltungswettbewerb für den Energie-und Zukunftsspeicher in Zusammenarbeit mit der IBA Heidelberg im Sommer 2016 den ersten Platz erreichten, ebenfalls Ideen skizziert: Der Energiepark wird die Besucher mit Exponaten zum Ausprobieren und Mitmachen animieren. Der Bewegungsparcours von adViva wird ein fester Bestandteil darin sein: eine Strecke zum Testen der Produkte, die das Unternehmen herstellt. Die Architekten schlagen den Einsatz unterschiedlicher Materialien wie Wasser, Sand, Kiesel, Asphalt und Holz sowie die Umsetzung von unterschiedlichen Härte-, Stabilitäts- und Schwierigkeitsgraden sowie Winkeln vor, um ein breites Spektrum an Alltagssituationen nachzustellen. „Das Gelände und der Parcours stellen damit den idealen Bezug zu unserer Unternehmensphilosophie »Wir helfen bewegen« dar“, ist das Resümee von Geschäftsführer Klaus Happes.

 

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