Ein voller Erfolg: Großes Jubiläumsfest der Heidelberger Bergbahnen

(vom 20. September 2015)

Vier Personen in historischen Kostümen an Bergbahn

4.000 Besucher feierten die Bergbahn und genossen das abwechslungsreiche Programm auf der Molkenkur mit Führungen, Tanz, Musik und viel Spaß

„Die Heidelberger Bergbahnen sind ein Stück Identität dieser Region und ein echtes Wahrzeichen der Stadt", eröffnete Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner das große Jubiläumsfest der Heidelberger Bergbahnen am heutigen Sonntag. Rund 4.000 Besucher kamen, um das 125ste Jubiläumsjahr der unteren Bergbahn zu feiern.

„Rund 1,8 Millionen Gäste nutzen die Heidelberger Bergbahnen jährlich und genießen die Fahrt mit den wunderschönen Ausblicken. Wir von der HSB sorgen als Betriebsführer gerne dafür, dass sie auch die nächsten 125 Jahre noch so reibungslos den Berg hinauf- und hinunterfährt", sagte Michael Jäger, Geschäftsführer der Heidelberg Straßen- und Bergbahn (HSB). Die HSB hatte als Betriebsführer der Heidelberger Bergbahnen zu einem abwechslungsreichen Programm für die ganze Familie geladen.

Auf dem großen Festgelände zwischen Station und Restaurant Molkenkur herrschte den ganzen Tag über reger Betrieb: Rund 7.000 Fahrgäste nutzten die Gelegenheit, kostenlos mit der Bahn auf den Berg zu fahren, 4.000 davon besuchten das Fest. Große und kleine Besucher tummelten sich auf dem traditionsreichen Gelände, dem zahlreiche Partner der HSB historisches Ambiente eingehaucht hatten.

So begrüßte ein Drehorgelspieler-Paar die Gäste auf der Molkenkur. Mit viel Lokalkolorit, Charme und in Gewändern historischer Figuren präsentierten sich die Heidelberger Gästeführer: Heiner Grombein alias Philipp Leferenz berichtete aus den Anfängen der Bergbahn, Susanne Späinghaus-Monschau begeisterte die Gäste als Bürgerin um die Jahrhundertwende und Gästeführerin Oksana Miroshnichenko-Braun führte als Burgfräulein charmant zur alten Burg. Birgit Lichter als Eselstreiberin mit Gabriele Gerigk als ihrer Nachbarin wandelten durch die Menschenmenge und verwickelten die Gäste in Gespräche über die Vorteile von Eseln als Transportmittel auf den Berg.

 

Außerdem gaben Bergbahn-Mitarbeiter spannende Einblicke in die Technik und den Betrieb der Bahnen. Auch die Touren zur Natur und Geologie entlang der Bergbahnstrecke waren gut besucht. „Ich bin ganz begeistert von den verschiedenen Führungen, besonders vom Bergbahn-Ingenieur und der Bürgerin aus 1900", sagte eine Besucherin, die sich gleich für mehrere Führungen entschieden hatte. Gut 500 Besucher nahmen insgesamt an den Führungen teil.

Für beste Stimmung sorgten die Walking-Bands Wörner Cocktail, und die vier Saxophonistinnen von Famdüsax, die erfrischend frechen und witzigen Swing, Jazz und Pop spielten. Auch für die kleinen Besucher war viel geboten: Das Goldwaschen im Pavillon des Märchenparadieses war heißbegehrt und auch das Kinderschminken oder der Luftballonclown kamen bestens an.

Passend zum großen Highlight des Festes kam schließlich auch die Sonne noch ganz zum Vorschein: Das Tanzprojekt vom Haus der Jugend unter Leitung von Uschy Szott begeisterte die zahlreichen Zuschauer mit Walzer, Swing und Hip Hop-Einlagen über das Gelände hinweg. Mühelos verbanden die Tänzerinnen und Tänzer Grazie, Kraft und Akrobatik. Und auch die liebevoll gestalteten, und eigens für das Fest in einhundert Stunden Handarbeit angefertigten Kostüme, zogen die Zuschauer in ihren Bann.

Nach so viel Programm nutzten die Gäste die Terrassen des Regionalen Kiosk – Riosk – und des Restaurants Molkenkur für eine kulinarische Pause mit schönem Blick auf die Altstadt.

   

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