Unterstützung für internationale Wasserorganisation IWAO e.V.

(vom 21. März 2017)

Vier Personen nebeneinander.
Prof. Dr. Peter M. Kunz, Präsident der IWAO, Schatzmeister Dr. Karlheinz Fischer, Dr. Rudolf Irmscher, Geschäftsführer der Stadtwerke Heidelberg, und Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner (v.l.).

Oberbürgermeister Würzner übernimmt Schirmherrschaft

Anlässlich des internationalen Wassertags übernimmt Prof. Dr. Eckart Würzner die Schirmherrschaft für die International Water Aid Organization e.V. (IWAO). Die IWAO, gegründet 2005, ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Heidelberg, der dafür eintritt, Menschen weltweit unmittelbar nach Katastrophen zu hygienisch einwandfreiem, trinkbaren Wasser zu verhelfen.

„Die Schirmherrschaft für IWAO übernehme ich sehr gerne", sagte Prof. Dr. Eckart Würzner. „Es freut mich sehr, damit das Ziel der Organisation zu unterstützen, die Trinkwasserversorgung von Menschen weltweit nach Katastrophen zu sichern."

Die Stadtwerke Heidelberg sind eines von zehn Stadtwerken aus Baden-Württemberg, die als Mitglied in der ehrenamtlich arbeitenden Organisation engagiert sind, und unterstützen den Verein zusätzlich organisatorisch. „Als 100-prozentig kommunales Unternehmen und Betriebsführer für die Wasserversorgung in Heidelberg ist uns die Versorgung mit gutem Trinkwasser ein hohes Anliegen", sagte Geschäftsführer Dr. Rudolf Irmscher. „Wir freuen uns, dass die Organisation durch die Schirmherrschaft unseres Aufsichtsratsvorsitzenden nun noch mehr Beistand aus unserer Stadt erhält." Prof. Dr. Peter M. Kunz, Präsident der IWAO, ergänzt: „Als ehrenamtlich arbeitender Verein ist die Unterstützung durch Oberbürgermeister Prof. Dr. Würzner für uns ein wichtiges Signal, denn auch er engagiert sich in verschiedenen Gremien für internationale Anliegen. Mit seiner Schirmherrschaft setzt er einmal mehr ein Zeichen dafür, dass unsere Verantwortung nicht an Stadtgrenzen endet."

Mehr Infos zu IWAO

Über die Projekte der IWAO e.V. berichtet laufend die Website der Organisation. Ein aktuelles Projekt ist die Entwicklung eines Notfall-Wasserkoffers, der aus der Luft abgeworfen werden kann, da nach Naturkatastrophen meistens Wasser- und Stromversorgung, Brücken und Straßen zerstört sind.

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