Prozessoptimierung bei den Stadtwerken Heidelberg

(vom 7. März 2017)

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Partner vor Ort: SRH-Studierende im dritten Semester der Wirtschaftsinformatik bei den Stadtwerken Heidelberg zusammen mit Alexander Schütz (Stadtwerke Heidelberg, 2. v.l.), Renate Löcher (Stadtwerke Heidelberg, 5. v.l.), Dr. Jochen Raßler (SRH, 7. v.l.), Prof. Dr. Anke Schuster (SRH, 8. v.l.) und Dr. Rudolf Irmscher (Stadtwerke Heidelberg, 10. v.l.)

SRH-Studierende der Wirtschaftsinformatik überzeugen in Praxisprojekten mit kreativen Ansätzen

Die Optimierung von Geschäftsprozessen auf Grundlage der Analyse von Informationsflüssen gehört zu den Kernaufgaben von Wirtschaftsinformatikern. Um die Studierenden optimal auf ihr späteres Berufsleben vorzubereiten, werden diese an der SRH Hochschule Heidelberg schon während ihres Studiums mit echten Aufgabenstellungen aus Unternehmen konfrontiert.

Als langjähriger Lehr- und Lernpartner des Studiengangs Wirtschaftsinformatik brachten sich die Stadtwerke Heidelberg in diesem Jahr mit gleich drei Prozessen aus der Holding und den Tochtergesellschaften ein. So beschäftigte sich eine Gruppe mit dem Controlling-Prozess „Erstellung des Wirtschaftsplans" des Stadtwerke Heidelberg-Konzerns. Eine andere Gruppe nahm den Kundengewinnungsprozess „heidelberg ENERGIEDACH – von der Kundenanfrage bis zum Projektabschluss" der Stadtwerke Heidelberg Umwelt unter die Lupe. Für die dritte Gruppe ging es um den Prozess des Abschlusses von Dauerparker-Mietverträgen unter Berücksichtigung innovativer Geschäftsmodelle rund um das Thema Smart Cities bei der Stadtwerke Heidelberg Garagen.

„Das Wirtschaftsinformatik-Projekt war ideal, um praktische Erfahrungen zu sammeln", sagte SRH-Student Jan Fritz, Projektleiter für Stadtwerke Heidelberg Umwelt. „Als Berater auf Probe waren wir zuerst etwas eingeschüchtert, unser Team ist aber schnell aufgetaut und wir sind sehr froh, diese Erfahrung gemacht zu haben." Auch mit dem Ergebnis zeigte er sich zufrieden: „Es waren zwar einige Nachtschichten notwendig, aber unsere Arbeit und das Ergebnis macht uns sehr stolz."

Alle Studierenden nutzten den etablierten Standard für die Geschäftsprozessmodellierung BPMN 2.0. für ihre Status-Quo-Analysen sowie ihre Soll-Prozesse. Die Soll-Konzepte und erste Lösungsansätze, die in einfachen Skizzen präsentiert wurden („low fidelity prototyp"), kamen durchweg sehr gut bei den Prozessverantwortlichen und der Geschäftsführung an. „Uns hat auch in diesem Jahr wieder die professionelle Herangehensweise der Studierenden beeindruckt.", sagte Dr. Rudolf Irmscher, Geschäftsführer der Stadtwerke Heidelberg. „Mit ihrem unverstellten Blick von außen haben sie uns wieder spannende Ideen und Impulse gegeben: Ob es um Anstöße für neue Online-Formulare geht, um Hinweise auf mögliche FAQ von Kunden oder um Ideen für noch energiesparendere Parkhäuser: Viele dieser Anregungen werden wir in nächster Zeit gerne konkret aufnehmen und umsetzen."

Die SRH Hochschule Heidelberg kooperiert bereits seit einigen Jahren mit den Stadtwerken Heidelberg, um den Studierenden praxisnahe Projekte während ihres Studiums nach dem CORE-Prinzip bieten zu können. „Das Projekt wäre in der hohen Qualität an Praxiserfahrung ohne die Unterstützung des regionalen Energieversorgers nicht möglich", sagte Studiengangsleiterin Prof. Anke Schuster. Daher gilt mein ganz besonderer Dank allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtwerke Heidelberg, die unseren Studierenden diese einmalige Erfahrung jedes Jahr ermöglichen und eine wichtige Stütze für ein praxisnahes Lernumfeld sind."

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