55 t CO2 weniger: Neue hocheffiziente Heizzentrale für Wohnanlage

(vom 11. Dezember 2014)

Am 10. Dezember hat die Wohneigentümergemeinschaft der Wohnanlage Wiesenbacher Straße 87 in Neckargemünd eine neue, hocheffiziente Heizzentrale, beauftragt durch die Hausverwaltung Petra Groesser, eingeweiht. Planung, Finanzierung und den Bau der Anlage haben die Stadtwerke Heidelberg Umwelt übernommen.

Die Heizzentrale besteht aus einem Erdgas-Blockheizkraftwerk (BHKW) sowie einem Erdgas-Brennwertkessel, der den zusätzlichen Wärmebedarf z.B. in der kühleren Jahreszeit deckt.

Das BHKW arbeitet mit Kraft-Wärme-Kopplung und erzeugt Wärme zum Heizen und für die Warmwasserbereitung sowie gleichzeitig Strom. Damit nutzt es die eingesetzte Energie besonders effizient. Gegenüber der bisherigen ölbefeuerten Anlage reduziert die neue Anlage den CO2-Ausstoß deutlich: Mit 55 t CO2 pro Jahr konnten die Emissionen halbiert werden. Der Strom, den das BHKW erzeugt, wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist.

Norbert Hirt (l.), Geschäftsfeldleiter Wärmecontracting bei den Stadtwerken Heidelberg Umwelt, erläutert den Besuchern die Funktionsweise der neuen Heizzentrale.
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