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Mach was draus! KaschteKunscht in Heidelberg

(vom 11. Dezember 2020)

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Metropolink und die Stadtwerke Heidelberg freuen sich auf Bewerber, die Kästen im Stadtgebiet gestalten möchten. Im Bild: KaschteKunscht in Heidelberg-Weststadt in der Lessingstraße vom Künstler Crank.

Stadtwerke Heidelberg vergeben Stromkästen zur Bemalung

Ab Mitte Dezember 2020 starten die Stadtwerke Heidelberg zusammen mit dem Metropolink-Festival für urbane Kunst die Kampagne „Mach was draus! #KaschteKunscht in Heidelberg“ und geben mit Augenzwinkern und kurpfälzischem Dialekt auf Anfrage Kabelverteilerschränke in der Stadt zur künstlerischen Gestaltung frei. Das Ziel: „alleine für alle“ positive Botschaften in die Stadt tragen, mit dem Anstoß, auch aus diesen Zeiten das Beste zu machen. Jeder, der einen Kabelverteilerschrank – „Kaschte“ – gestalten möchte, kann sich bewerben.

Zusammenhalt, Respekt, Freundlichkeit und Freude an den kleinen und vielleicht gar nicht so selbstverständlichen Dingen – diese positiven Ideen will die gemeinsame Kampagne „Mach was draus! #KaschteKunscht in Heidelberg“ von Metropolink und den Stadtwerken Heidelberg fördern. Der regionale Energieversorger gibt dazu Kabelverteilerschränke im gesamten Stadtgebiet als Gestaltungsflächen frei. „Die Kästen werden zu Projektionsflächen für positive Energie und damit doppelt aufgeladen: mit positiven Botschaften und Dankbarkeit für das, was glücklich macht“, sagt Pascal Baumgärtner, Festivalleiter und Kurator des Metropolink-Festivals.
Künstlerinnen und Künstler sowie Amateure sind ab sofort aufgerufen, sich für die Gestaltung eines Kastens zu bewerben. Freie Gestaltungsideen sind willkommen, orientieren können sich die Gestaltenden an Fragen wie: „Was macht mich glücklich?“, „Welche schönen Erinnerungen geben mir Auftrieb?“ oder „Auf was freue ich mich wieder?“.

Interessierte können ein Foto eines noch freien Stromverteilerkastens ihrer Wahl inklusive Beschreibung des Standorts per E-Mail an Metropolink unter kaschtekunscht@metropolink-festival.de senden. Nach positiver Prüfung und anschließender Unterzeichnung einer Vereinbarung erhalten sie die Freigabe zur Gestaltung des Wunschverteilerschranks.
Wer eine Zusage erhält, kann losziehen, insofern es die politischen Vorgaben zur Corona-Lage erlauben – alleine oder mit Mund-Nase-Schutz und Mindestabstand. „Wir bieten die Flächen im Stadtgebiet gerne an“, so Falk Günther, Geschäftsführer der Stadtwerke Heidelberg Netze, „und wir freuen uns, dass die Kampagne startet. So können sich Künstler hoffentlich bald ans Werk machen.“ Die Kampagne soll über mehrere Jahre fortgeführt werden Die Stadtwerke Heidelberg planen jährlich ein gewisses Kontingent an neuen Kästen freizugeben, sodass die „KaschteKunscht“ im Stadtgebiet kontinuierlich wächst.

Begleitet wird die Kampagne „Mach was draus! #KaschteKunscht in Heidelberg“ in den Sozialen Medien über den Hashtag #KaschteKunscht bzw. über den Instagram-Account @kaschtekunscht.

Mehr zur Teilnahme auf www.swhd.de/kaschtekunscht 

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