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Keine Trinkwasserversorgung aus Quellen

(vom 30. Juli 2018)

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Biotop in der Nähe der Hirschquelle im Mühltal - zu wasserreicheren Zeiten.

Aufgrund der anhaltenden Trockenheit werden die Hanglagen von Handschuhsheim, Neuenheim sowie Hirschgasse bis Haarlass mit Wasser aus Wasserwerken statt aus den Quellen des Mühltals versorgt.

Die Versorgung aus sieben Quellen des Buntsandsteins ist eine Heidelberger Besonderheit. Bürger, die aus diesen Quellen versorgt werden, erhalten außergewöhnlich weiches Wasser. Aber die Quellen sind auch ein Teil der Natur, und wenn es lange trocken bleibt, sinkt die verfügbare Wassermenge. Zudem führt die andauernde Trockenheit bei hochsommerlichen Temperaturen zu einem hohen Wasserverbrauch. Insgesamt reicht die Quellschüttung im Mühltal aktuell für eine Wasserversorgung nicht mehr aus. Die Stadtwerke Heidelberg haben daher heute Umstellungen vorgenommen, um Wasser aus den Heidelberger Wasserwerken zuzuleiten. Damit werden die Haushalten an den oberen Hanglagen in Handschuhsheim, in Neuenheim sowie in der Hirschgasse bis hin zum Haarlass mit hartem Wasser versorgt. Erst wenn es über längere Zeit regnet und die Quellen genügend Wasser führen, können die Haushalte wieder mit weichem Wasser versorgt werden. Zuletzt gab es eine längere Phase ohne ausreichende Quellschüttung im Mühltal im Sommer 2015.

Mehr zur Heidelberger Wasserversorgung.

 

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